Selbstsabotage - die Bremse die uns hindert, einfach unser Leben zu leben!


Warum sind wir nicht in der Lage einfach unseren Wünschen nach zu gehen und all das in unserem Leben um zu setzten, wonach unser Sinn steht? Was oder wer hindert uns daran, das zu tun, was wir wirklich wollen?

Nun, dahintersteckt in erster Linie unser Sicherheitsdenken und die Angst mit dem neuen Weg zu scheitern und / oder bei geliebten Menschen an zu ecken bzw. in Kritik zu geraden. Aber sind wir wirklich in erster Linie auf der Welt um nichts zu wagen oder was Neues aus zu probieren bzw. es anderen nur recht zu machen? Oder ist der wahrhafte Sinn des Lebens nicht, für das einzustehen, was für einem Selbst wichtig ist und dafür auch etwas zu wagen?

Was ist nun die Bremse in uns, die es hindert, einfach unsere Träume und Wünsche zu realisieren?

Ich nenne es EGO. Unser Ego will keine Veränderung, er mag Sicherheit und seine Ruhe. Aber die Seele fordert genau das Gegenteil – siehe meinen Beitrag EGO versus SEELE!

Nur wenn man immer seine Wünsche und Träume übersieht, sabotiert man sich selbst. Und wenn man andere ihre Wünsche wichtiger nimmt als die eigenen, dann sabotiert man sich auch damit. In dem ich keine Grenzen setzte, möchte ich den Anderen vielleicht nicht verletzten oder enttäuschen, nehme es aber in Kauf, mich selbst sehr wohl dabei zu verletzten. All das sind bewusste aber auch unbewusste Selbstsabotasche-Aktivitäten.


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Sobald nur der Gedanke eines Wunsches und / oder eine Sehnsucht in unserem Inneren auftaucht, werden wir durch unser eigenes EGO und / oder durch unsere Mitmenschen sofort maßgeregelt, in dem solche Sätze auftauchen

“Wie soll das denn gehen?”

 

“Wieso soll ausgerechnet Dir das gelingen?”

 

“Was bildest du Dir überhaupt ein?”

 

“Was glaubst Du eigentlich wer Du bist?”

Und damit ersticken wir den Wunsch und die Sehnsucht sofort und leben unser Leben weiter wie bisher. Ist das Ihnen bekannt?

Ja, das ist nicht einfach mit diesem Widerstand in und um uns herum umzugehen und es trotzdem zu tun. Denn damit kommt die Angst vor dem Unbekannten, das man noch nicht kennt und die Angst vor dem versagen.

Machen Sie sich eins klar, ohne Angst wäre es keine Herausforderung! Aber genau diese Angst heißt es gekonnt zu überwinden und es trotzdem zu tun – mit bedacht und sachte. Es muss nicht zwingend alles im Hier und jetzt infrage gestellt werden, man kann auch mit einem kleinen Schritt beginnen, ohne gleich im Sprint durchlaufen zu wollen.


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„Die Angst ist der Wegweiser!“

Angst ist der Begleiter, wenn Sie damit beginnen, nach vorne zu gehen. Wann immer wir damit beginnen, einen neuen Weg einzuschlagen und / oder sich anders gegenüber unseren Mitmenschen verhalten, werden wir es mit Selbstzweifeln und Ängsten zu tun bekommen, denn wir wissen noch nicht, was uns damit widerfährt. Das ist ganz normal – man muss es nur wissen!

In meinem Coaching unterstütze ich meine Klienten, in dem ich sie dafür sensibilisiere, wann sie sich selbst sabotieren.      Kontaktformular