Empathie  -  Selbstempathie


Ein hohes Maß an Empfindsamkeit und Einfühlungsvermögen kann Fluch und Segen zugleich sein. Emotionale Intelligenz, die Fähigkeit empathische Kommunikation betreiben zu können, sind hilfreiche Aspekte Deiner sozialen Kompetenz. Bist Du „zu“ empathisch, ist es hingegen umso wichtiger, dass Du Dich abgrenzen und nein sagen kannst, und wenn Du es noch nicht kannst, es lernst!

Empathie

Unter Empathie versteht man, dass man die Fähigkeit und die Bereitschaft dazu hat sich in die Gefühle und Gedanken anderer Menschen hinein zu fühlen. Mancherorts wird der Begriff auch als Einfühlungsvermögen, Empfindsamkeit, Mitgefühl oder Anteilnahme umschrieben. Ein empathischer Mensch erhält in besonderer Weise Zugang zu Reaktionen wie Mitleid, Trauer oder anteilnehmender Freude eines anderen Menschen.

Dabei wird zwischen kognitiver und emotionaler Empathie unterschieden. Mittels der kognitiven Empathie kann erkannt werden, was ein anderer fühlt und mit der emotionalen Empathie kann man fühlen, was der andere fühlt bzw. empfindet.

Vor- und Nachteile der Empathie

Es gibt, wie in fast allem, zwei Seiten der Medaille.

Vorteile

Es hat viele Vorteile, wenn Du empathisch bist. Empathie hilft Dir, tiefergehende Beziehungen zu anderen Menschen aufzubauen. Als empathischer Mensch kannst Du Dich in deine Gesprächspartner hineinversetzen. Du erspürst die Sorgen und Nöte, bist andererseits aber auch imstande, die Freuden deines Gegenübers zu teilen.

Mit dem Verständnis darüber, warum Menschen in gewisser Weise reagieren, bringst Du eine hilfreiche Eigenschaft mit, deinem Umfeld angemessen und gerecht zu begegnen. Diese Vorteile der Empathie wirken sich überall dort aus, wo Du mit Menschen zu tun hast. Sie wirken im Privatleben und im Berufsleben gleichermaßen. Gerade in Führungspositionen hat das Maß der vorliegenden Empathie oft erheblichen Einfluss auf die Mitarbeiter-Vorgesetzten-Verhältnisse und auf die Arbeitsergebnisse. In Verhandlungen kannst Du diese Fähigkeit einsetzen, um Positionen deines Gegenübers zu interpretieren und entsprechend zu reagieren. Mit dem Wissen um die Wirkung der eigenen Wörter und des gezeigten Verhaltens, steigt deine Überzeugungskraft. Im privaten Umfeld sind empathische Menschen oftmals begehrte Gesprächspartner, die sich durch echte Anteilnahme und Hilfsbereitschaft hervorheben. Bist Du empathisch, wirst Du eher als sympathisch erlebt.

Die Vorteile auf den Punkt gebracht

▶   Verständnis

▶   Anteilnahme

▶   Hilfsbereitschaft

Nachteile

Nachteile einer hohen Empathie findest Du vor allem dort, wo es Menschen nicht gelingt, sich gut abzugrenzen. In maßloser Ausprägung kann Empathie dazu führen, dass die Gefühle andere die eigenen Empfindungen überlagern. „zu“ empathische Menschen können in Fällen besonderer emotionaler Betroffenheit nicht „bei sich“ bleiben, sie übernehmen die Gefühle ihres Gegenübers. Hier kann es besonders wichtig sein, eine bessere Abgrenzung zu lernen um nein sagen zu können - dies hilft auch dabei, von seinem Umfeld nicht ausgenutzt zu werden. Empathischen Menschen gelingt es nicht immer, die eigenen Bedürfnisse im Auge zu behalten und herangetragene Wünsche oder erfühlte Nöte andere auch einmal hinter der eigenen Person anzustellen. Dabei ist ein „gesunder Egoismus“ durchaus wichtig. Die Öffnung und Hilfe für das Umfeld profitiert sogar davon.

Manche sind der Ansicht, dass mitfühlende Menschen ganz grundsätzlich einem Fluch ausgesetzt sind. Immerhin scherten sich auch die meisten anderen nicht um einen selbst, so dass andere zu viel Mitgefühl nicht verdient hätten. Diese Ansicht basiert jedoch auf einem allzu negativ gezeichneten Menschenbild. Sie nährt sich leider oftmals selbst, da Menschen mit missgünstigen Vorannahmen oftmals genau die Vorurteile bestätigt werden, die sie mitbringen.


Eine Geschichte…

„In einem Dorf sitzen ein junger sowie ein alter, weiser Mann an einem Brunnen. Ein Reisender kommt vorbei und fragt den alten Mann: „wie sind die Menschen hier in deinem Dorf?“ Der alte Mann erwidert die Frage: „sag mir erst, wie sind die Menschen dort wo Du herkommst?“. Der Fremde antwortet: „die Menschen aus meiner Heimat sind unfreundlich, egoistisch und gierig“. Da sagt der alte Mann: „so sind die Menschen auch hier“. Der Reisende zieht daraufhin weiter.

 

Kurze Zeit später kommt ein zweiter Reisender vorbei. Auch er fragt den alten Mann: „sag mir, was sind es für Menschen an diesem Ort?“. Auch dem zweiten Fremden gibt der alte Mann die Frage zurück. Der Reisende antwortet „dort wo ich herkomme sind die Menschen gut zueinander, hilfsbereit, freundlich und offen“. Der alte Mann lächelt daraufhin und sagt dem Reisenden: „so sind die Menschen auch hier“. Als der Reisende weitergezogen ist, fragt der junge Mann aus dem Dorf den alten: „wieso hast Du den beiden Reisenden zwei völlig verschiedene Beschreibungen über die Menschen hier mitgegeben? Der alte Mann antwortet: „Ich habe beiden die Wahrheit gesagt, denn jeder Mensch findet dass im Leben  vor, was er in sich als Thema trägt und als Aufgabe zum Lösen mitbringt“.


Die Nachteile auf den Punkt gebracht

▶   Gefahr der Übernahme „fremder“ Emotionen

▶   Gefahr, die eigenen Bedürfnisse hinten anzustellen

▶   Gefahr, ausgenutzt zu werden

Wer gelernt hat, mit seiner Empathie umzugehen, meidet die benannten Nachteile von vornherein. Die hohe Empathie wird dann ein Segen für Dich sein.


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Die 7 häufigsten Empathie-Fehler

1. Empathie bedeutet zu tun, was der andere möchte

Wenn jemand etwas macht, dass offensichtlich den Interessen eines anderen widerspricht, wird manchmal der Vorwurf geäußert „das war aber nicht besonders empathisch“. Dieser Vorwurf soll Dich dazu bringen, Deine Handlungsweise zu überdenken und den Wünschen des anderen anzupassen. Du wirst beschuldigt, entweder kein Verständnis für die Bedürfnisse Deiner Mitmenschen zu haben oder dass Du ihre Wünsche sogar ignorierst. Du wirst als sozial inkompetent oder als gemein hingestellt und können dem nur entgehen, wenn Du Dein Verhalten den Wünschen Deines Gegenübers unterordnest. Um diesen Empathie-Fehler zu vermeiden, ist das Wichtigste, dass Du ihn als solchen erkennst. Mache Dir klar, dass jemand versucht, Dich so zu manipulieren – getarnt als Empathie-Apostel. Wenn Du Dich in einer Gruppe befindest, solltest Du seinen ungerechtfertigten Vorwurf vielleicht sogar explizit zurückweisen. Verdeutliche, dass auch Dein Ankläger nicht jeden Deiner Wünsche erfüllt und dass es neben seinen Befindlichkeiten weitere Aspekte gibt, die berücksichtigt werden müssen. Lasse Dich nicht erpressen. Berücksichtige die Wünsche anderer, aber verhalte Dich so, wie es für Dich richtig und gut ist.

2. Empathie als Vorwurf verwenden, statt selbst empathisch zu handeln

Dieser Empathie-Fehler ist die Gegenseite des vorherigen. Menschen, die diesen Fehler begehen, haben häufig eine relativ hohe Empathie und sind eher sozial eingestellt. Sie ignorieren jedoch, dass ihr Gegenüber anders ist als sie selbst. Die Empathie mancher Menschen ist so gering, dass sie zwischenmenschliche Signale nur selten korrekt erkennen. Außerdem gibt es Menschen, die sich lieber konfrontativ statt kooperativ verhalten. Wenn Du diesen Fehler vermeiden möchtest, musst Du die Eigenarten wenig empathischer oder sehr konfrontativer Menschen akzeptieren. Damit meine ich nicht, dass Du Dir alles gefallen lassen sollest, sondern dass Du die Realität anerkennen musst. Wenn Du willst, dass jemand sein Verhalten Deinen Wünschen entsprechend ändert, musst Du Dich auf ihn einstellen. Erspare Dir Dein Meckern bzw. Flehen, dass der andere doch bitte mal ein bisschen mehr Empathie aufbringen soll. Nutze vielmehr Deine eigene Empathie und kommuniziere mit Deinem Gegenüber so, wie es seinen Bedürfnissen entspricht. Reagiert er nur auf Stärke? Dann sei bereit einen Konflikt auszuhalten. Versteht er Dich nicht, was in Dir vorgeht? Dann höre auf mit subtilen Andeutungen und äußer Dich ehrlich und direkt, was Dich stört.

3. Empathie ist was für Weicheier

Empathie wird oft mit Begriffen wie Verständnis, Wärme und Nachsicht assoziiert. Menschen, die sich selbst eher mit Worten wie Durchsetzungsfähigkeit, Sachlichkeit und Zielorientierung beschreiben würden, sehen Empathie deshalb eher als Zeichen der Schwäche, statt als nützliche Fähigkeit. Empathie nimmt jedoch nicht nur beim Trösten, dem harmonischen Umgang mit der Familie und bei der Lösung von Konflikten eine zentrale Rolle ein. Auch beim Verhandeln, beim Verkaufen, bei Machtkämpfen und bei der Führung von Mitarbeitern ist Empathie ausschlaggebend für den Erfolg. Empathie bedeutet, dass Du verstehst, was in einem anderen vorgeht, welche Wünsche, Bedürfnisse und Abneigungen er hat und wie er sich gerade fühlt. Mit diesem Wissen kannst Du Dich besser auf andere einstellen. Mit Empathie erreichst Du ein tiefes Verständnis und kannst auf Stimmungen und Wünsche reagieren, die Dir sonst gar nicht bewusst wären. So kannst Du überflüssige Konflikte vermeiden, andere besser erreichen und leichter motivieren. Empathie bedeutet also nicht, dass Du immer nachgeben musst, sondern lediglich, dass Du mehr über den anderen weist.

4. Empathie ist nicht lernbar, sondern angeboren

Empathie ist in jedem Menschen und auch in vielen anderen Lebewesen anlegt. Es ist deshalb nicht falsch zu sagen, dass Empathie angeboren ist. Selbstverständlich haben unterschiedliche Menschen aber auch unterschiedliche Vorraussetzungen. Die Höhe der Empathie wird sowohl durch Genetik als auch durch Erziehung bestimmt. Menschen mit psychologischen Störungen (z.B. Autismus oder Psycho-pathie) haben teilweise sogar eine ganz andere Art und Weise Empathie zu empfinden als der Normalbürger. Unabhängig von dieser Ausgangsposition kann aber jeder Mensch seine Empathie erhöhen. Wenn Du eine geringe Empathie hast und dies ändern möchtest, solltest Du Dich nicht einreden lassen, dass es unmöglich sei. Okay, vielleicht erreicht Deine Empathie nicht das Level eines Machiavellis oder einer Mutter Theresa. Eine im Alltag spürbare Verbesserung Deiner Fähigkeiten kannst Du aber auf jeden Fall erreichen.

5. Glauben, dass man zu viel Empathie hat

Tatsächlich erliegen diesem Irrtum primär Menschen, mit einer sehr hohen Empathie. Sie lassen sich oft stark von den Gefühlen anderer beeinflussen. Wenn jemand wütend ist, wollen sie ihn beruhigen und lenken ein. Wenn jemand traurig ist, wollen sie ihn emotional unterstützen und lassen sich so sehr auf ihn ein, dass sie am Ende selbst weinen müssen. Teilweise sind die von anderen übernommenen Gefühle sogar so intensiv, dass der Betroffene nicht einmal mehr unterscheiden kann, ob das, was er fühlt von ihm selbst oder von anderen stammt. Wenn dies auf Dich zutrifft, hast Du eine sehr hohe Empathie. Menschen, die davon stark beeinflusst sind, wünschen sich manchmal, eine durchschnittlichere Empathie zu besitzen. Das Problem ist jedoch nicht zu viel Empathie, sondern zu wenig Kompetenz im mitunter schwierigen Umgang mit einer sehr hohen Empathie. Lerne zu unterscheiden, welche Gefühlsregungen von anderen und welche originär von Dir stammen. Grundsätzlich gilt, dass jeder seine eigenen Probleme lösen muss. Erkenne, dass Du nicht für alle anderen verantwortlich bist. Nehme die Gefühlsregungen anderer wahr, aber richte Dein Verhalten nicht nur daran aus - werde ein wenig mehr Unabhängig!

6. Keine Selbstempathie

Menschen mit einer geringen Selbstempathie wissen nicht, was sie wirklich wollen oder warum sie sich gut oder schlecht fühlen. Teilweise haben sie Probleme zu unterscheiden, ob ihre Gefühle aus ihnen selbst heraus entstanden sind, oder ob sie die Gefühle anderer über-nommen haben. Für Menschen mit einem sehr großen Defizit im Bereich Selbstempathie ist es teilweise sogar unmöglich, die eigenen Gefühle wahrzunehmen und korrekt zu benennen. Dafür gibt es viele mögliche Gründe. Vielleicht siehst Du Emotionen als etwas Negatives an, da sie Menschen immer wieder zu unvernünftigem Verhalten bringen. Vielleicht bist Du auch ein sehr sachlicher Mensch, der sich stark an Fakten orientiert und der mit Gefühlen nur wenig anfangen kann. Es kann aber auch sein, dass Du Dich zu sehr an anderen orientieren und Deineneigenen Gefühlen nicht die Bedeutung einräumst, die ihnen eigentlich zukommen sollte.

7. Empathie bedeutet, sich selbst in die Lage eines anderen hineinzuversetzen

Wenn ich mich frage, wie ich in der Situation eines anderen denken, fühlen und handeln würde, kann ich verstehen, was in ihm vorgeht. Von allen hier vorgestellten Empathie-Fehlern ist keiner so verbreitet, wie dieser. Sogar Personen mit einer ausgeprägten Menschen-kenntnis neigen dazu. Verständlich, denn auf den ersten Blick wirkt dies nicht wie ein Fehler, sondern eher wie eine allgemeingültige Weisheit. Dieser gut gemeinte Ratschlag basiert jedoch leider auf der falschen Grundannahme, dass alle Menschen im Wesentlichen gleich sind. Wenn man einen Vortrag halten muss, denken sich manche: „Oh nein, so viel Aufmerksamkeit. Was wenn ich kritische Fragen bekomme?“ und andere sagen: „Juhu, so viel Aufmerksamkeit. Das kann ich nutzen, um mich zu profilieren und mit meinem Wissen aufzutrumpfen.“ Ebenso existieren Menschen, die ihre Ideale für Geld oder Karriere verraten würden (Stichwort: „moralische Flexibilität“) und andere, wie Snowden, die es umgekehrt gemacht haben. Trotzdem, das gute an diesem Empathie-Fehler ist, dass er Dich auffordert, sich häufiger Gedanken über den Standpunkt Deines Gegenübers zu machen. Wenn Du aber wirklich verstehen willst, was gerade in jemandem vorgeht, solltest Du nicht versuchen herauszufinden, was Du in seiner Lage tun würdest, sondern Dich fragen, welche Denk- und Verhaltensweisen für ihn in seiner Situation typisch sind.

Fazit

Du kennst nun die 7 häufigsten Empathie-Fehler. Teilweise lassen sie sich bereits dadurch vermeiden, dass Du Dich ihrer bewusst bist. Manchmal ist jedoch eine intensivere Beschäftigung mit dem Thema Empathie notwendig.

Du hast vielleicht bemerkt, dass der Ursprung einiger dieser Fehler mit einem falschen Begriffsverständnis zusammenhängt. Mit dieser Empathie-Definition kannst Du Dir einen Überblick verschaffen und lernen, die einzelnen Dimensionen der Empathie besser zu unterscheiden. Auch eine falsche Einschätzung der eigenen Empathie kann Fehler bedingen. Mit unserem kostenlosen Empathie-Test kannst Du ermitteln, wie hoch Deine eigene Empathie wirklich ist.

Wenn Du, über die intellektuelle Beschäftigung mit dem Thema hinaus, an Deinen sozialen Fähigkeiten arbeiten möchtest, solltest Du die Trainingsmethode wählen, die Dir am besten zusagt und die Deine individuellen Stärken und Schwächen berücksichtigt. Wenn Deine

Probleme vor allem im Bereich Selbstempathie oder der Unterscheidung von eigenen und fremden Gefühlen liegen, solltest Du lernen, besser in Dich hineinzuhorchen. Dazu ist vor allem die Meditation geeignet.


Selbstempathie

Uns selbst liebevolle Aufmerksamkeit und echtes Mitgefühl zu schenken, fällt uns häufig schwer. Zu unangenehm, lästig oder bedrohlich erscheinen manche Gefühle, so dass wir sie lieber erst gar nicht wahrnehmen.

Im Trubel des Alltags möchten wir in unseren unterschiedlichen Rollen bei der Arbeit, in der Familie und in Freundschaften funktionieren. Zeit und Raum, um unsere Gefühle wahrzunehmen, geben wir uns selten. Besonders Gefühle, die wir als unangenehm empfinden, möchten wir gerne vermeiden: Wir schlucken sie runter oder lenken uns von ihnen ab. In Konfliktsituationen wiederum werden wir leicht von einem Gefühl übermannt und reagieren so impulsiv und heftig, dass wir es im Nachhinein oft bereuen. Manchmal verschmelzen wir sogar so sehr mit unseren Gefühlen, dass wir in Selbstmitleid versinken.

Selbstempathie bedeutet im Unterschied zu Selbstmitleid, dass wir uns in dem gegenwärtigen Moment wahrnehmen, ohne uns für unsere Gedanken und Gefühle zu verurteilen und ohne mit ihnen zu verschmelzen. Mitgefühl für uns selbst bedeutet, dass alles präsent sein darf, was in uns auftaucht: Indem wir unsere Gefühle und Gedanken wertfrei akzeptieren, nehmen wir uns selbst liebevoll an.

Selbstempathie ist der Schlüssel zur guten Empathie für Andere

Abschließend möchte ich dararuf hinweisen, dass man nur nur dann wirklich für andere eine gute Empathie entwickeln und leben kann, wenn man für sich auch eine gute Selbstempathie entwickelt hat und lebt. Denn auch hier gilt: "Alles entspringt aus uns"!


Die richtige Balance zu finden, ist in allen Lebensbereichen nicht leicht, aber wichtig!


Übe Dich in Introspektion. Ergründe, was Dir wirklich wichtig ist. Wo willst Du hin? Welche Verhaltensweisen möchtest Du nicht mehr tolerieren? Lerne Dich selbst besser kennen und erhöhe dadurch Deine eigene Selbstkompetenz.


Als Coach unterstütze ich meine Klienten wenn sie die Selbstempathie lernen wollen. Denn aus einer gesunden Selbstempathie erwächst eine gesunde Empathie für Andere! Dies ist ein interessanter Entwicklungsweg für jeden einzelnen Menschen.

 

Oder können Sie sich nicht gut abgrenzen und werden immer wieder mit Ihrer Empathie manipuliert und damit ausgenutzt? Auch da kann ich als erfahrener Coach unterstützen.             Kontaktformular